Was den Menschen zum Menschen macht

von Raphael E. Bexten


Was macht den Menschen zum Menschen? Ist er nur dann eine Person, wenn er denkt, fühlt und handelt — oder ist er es von Anfang an? Dieses Buch geht einer der grundlegendsten Fragen der Philosophie nach: Was bedeutet es, Personsein zu haben, und warum kommt jedem Menschen eine unverlierbare Würde zu?

Ausgehend von der philosophischen Tradition des Thomas von Aquin, der realistischen Phänomenologie Husserls und der personalistischen Philosophie Karol Wojtyłas und Robert Spaemanns wird gezeigt, dass der Mensch nicht erst durch bestimmtes Personverhalten zur Person wird — sondern es ist, von Anfang an.

Zum Buch

Dieses Buch richtet sich an alle, die philosophisch denken wollen, ohne dabei den Menschen aus den Augen zu verlieren. Es verbindet klassische Metaphysik mit zeitgenössischer Personphilosophie und fragt, was sich verändert, wenn wir vergessen, wer der Mensch ist.

Jeder Mensch ist Jemand — nicht bloß etwas.

Inhaltsübersicht

Die Kapitel

  1. Einleitung — Worum es in diesem Buch geht
  2. Wie denkt man über solche Fragen nach?
  3. Was ist eine Person?
  4. Was ist menschliches Personsein?
  5. Was passiert, wenn wir vergessen, wer der Mensch ist?
  6. Zusammenfassung und Ausblick

Zentrale Konzepte

Das Buch entfaltet eine Reihe miteinander verbundener philosophischer Begriffe:

Person und Personsein

Dimensionen des Personseins

Philosophische Grundlagen

Erkenntnis und Freiheit

Liebe und Beziehung

Grenzfälle und Herausforderungen

Philosophen im Gespräch

Dieses Buch steht im Dialog mit der philosophischen Tradition:


Dieses Buch basiert auf der Dissertation „Was ist menschliches Personsein? Der Mensch im Spannungsfeld von Personvergessenheit und unverlierbarer ontologischer Würde” (Bexten 2017).