Roman Ingarden (1893—1970)
Roman Ingarden ist ein polnischer Phänomenologe und Schüler Edmund Husserls, der eine differenzierte Seinsanalytik entwickelt hat. In der Dissertation werden seine acht Seinsbegriffe (acht Seinsbegriffe) herangezogen, um den existenzialen Status des Personseins genauer zu bestimmen. Ingardens Unterscheidungen zwischen verschiedenen Seinsmodi und Existenzformen ermöglichen es, das Personsein ontologisch präzise einzuordnen — jenseits einer rein phänomenologischen Beschreibung und innerhalb eines differenzierten seinsphilosophischen Rahmens.
Siehe auch
- Edmund Husserl
- Hedwig Conrad-Martius
- Edith Stein
- Adolf Reinach
- Thomas von Aquin
- Aristoteles
- Seinsmodus
- Existenzform
- Phänomenologie
- Personsein
- Person
- Menschliche Person
- Substanz
- Wirklichkeitsform
- Seinsbegriff
- Akt und Potenz
- Metaphysik
- Erste Dimension
- Natur
- Substanzontologischer Personbegriff
- Wesensgesetz
- Kapitel 2: Methode
- Kapitel 4: Personsein